LPI-GTH: Betrug per Messengerdienst

Am 15. Februar erhielt eine 50-Jährige aus Eisenach von einer ihr unbekannten Rufnummer eine Nachricht über einen Messengerdienst, welche vermeintlich von ihrem Sohn stammte. Angeblich konnte dieser aufgrund seines defekten Mobiltelefons kein Onlinebanking durchführen und bat um Überweisung einer vierstelligen Summe. Dieser Bitte kam die Frau nach. Später stellte sich heraus, dass es sich bei dem angeblichen Sohn um Betrüger handelte, die Frau erstattete Anzeige. Die Polizei weist nochmals darauf hin: geben Sie keine persönlichen Daten von sich Preis, lassen Sie sich nicht drängen oder unter Druck setzen, reagieren Sie nicht auf derartige Nachrichten und veranlassen Sie keine Überweisungen. Sollten Sie Opfer derartiger Betrugsmaschen werden, wenden Sie sich an eine Polizeidienststelle, auch wenn Ihnen kein finanzieller Schaden entstanden ist, denn auch ein versuchter Betrug ist strafbar. Weitergehende Informationen zu diesem Thema finden Sie unter: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/ oder bei der polizeilichen Beratungsstelle der Landepolizeiinspektion Gotha unter der Rufnummer 03621-781504. (jd)

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