API-TH: Brennende Fahrzeuge auf A 4 führen zu Verkehrsbehinderungen

In kurzen Zeitabständen mussten Polizei und Feuerwehr zu zwei Fahrzeugbränden auf die A 4 ausrücken. Kurz vor 17:00 Uhr stand der erste brennende Pkw auf dem Parkplatz Rodablick in Fahrtrichtung Dresden. Nach bisherigen Erkenntnissen war das Feuer am Heck des Pkws ausgebrochen. Hinweise auf eine Straftat liegen nicht vor. Es wird von einem technischen Defekt als Brandursache ausgegangen. Gegen 17:45 Uhr war der Brand auf dem Parkplatz Rodablick gelöscht. Personen waren glücklicherweise nicht zu Schaden gekommen. Auch bei dem zweiten Brand in Fahrtrichtung Dresden kurz vor dem Jagdbergtunnel hatte der BMW-Fahrer unversehrt aus seinem in Brand geratenen Pkw aussteigen können. Dennoch musste er wegen eintretender gesundheitlicher Probleme vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Der Pkw sei aus bisher unbekannter Ursache während der Fahrt in Brand geraten. Zwischen den Anschlussstellen Bucha und dem Jagdbergtunnel stoppte der Fahrer daher auf dem Standstreifen. Die Richtungsfahrbahn Dresden musste für den Löscheinsatz der Feuerwehr voll gesperrt werden. Es konnte aber nicht verhindert werden, dass der BMW vollständig ausbrannte. Um 17:45 Uhr konnte die linke Fahrspur für den Verkehr in Richtung Dresden frei gegeben werden. Eine Stunde später wurden die Sperrungen der restlichen Fahrspuren aufgehoben, so dass der Verkehr wieder ungehindert fließen konnte.

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