KI: Wildpinkler per Haftbefehl gesucht

Ein 30-jähriger Mann geriet gestern Abend (08.06) in den Fokus der Bundespolizei als er auf das Bahnhofsgelände des Lübecker Hauptbahnhofes uriniert hat. Bei der Überprüfung seiner Daten stellten die Beamten fest, dass er per Haftbefehl gesucht wurde.

Gegen 20:00 Uhr fiel der Streife der Mann auf, der urinierenderweise am Nebeneingang zum Hauptbahnhof stand und sich erleichterte. Bei der Überprüfung seiner Daten kam dann eine Fahndungsnotierung zum Vorschein. Der Wildpinkler wurde durch die Staatsanwaltschaft Lübeck wegen Urkundenfälschung per Haftbefehl gesucht. Demnach hat er eine Geldstrafe in Höhe von 2.620,- EUR zu zahlen oder ersatzweise 131 Tage Ersatzfreiheitsstrafe abzuleisten. Da der Deutsche die geforderte Geldstrafe nicht begleichen konnte, wurde er verhaftet und mit auf die Dienststelle genommen. Hier wurde ihm der Haftbefehl eröffnet und ausgehändigt. Anschließend wurde er durch die Bundespolizei in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.

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