Kiel: Kriminalpolizei Kiel ermittelt nach zwei Laubenbränden am Tröndelsee

In den frühen Morgenstunden brannten kurz hintereinander zwei Kleingartenlauben in Elmschenhagen-Nord teils vollständig aus. Menschen kamen bei den Bränden nicht zu Schaden. Die Kriminalpolizei Kiel hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung in zwei Fällen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen.

Gegen 01:20 Uhr meldete eine Anwohnerin, dass eine Kleingartenlaube im Bereich des Kreuzkamps brennen würde. Das Feuer hat die Gartenlaube vollständig zerstört.

Nur wenige Stunden später, gegen 04:05 Uhr, wurde erneut der Brand in einer Gartenparzelle zwischen dem Tröndelsee und dem Tröndelweg gemeldet. Hier zerstörte das Feuer einen Holzverschlag vollständig und einen angrenzenden Metallschuppen teilweise.

Menschen kamen bei beiden Bränden nicht zu Schaden. Die Regionalleitstelle Mitte entsendete sofort nach den ersten Meldungen mehrere Funkstreifenwagen in die Nahbereichsfahndungen. Diese verliefen jeweils ohne Erfolg.

Die Beamtinnen und Beamte des Kommissariats 11 der Kriminalpolizei Kiel haben die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung in zwei Fällen aufgenommen.

Kleingartenbesitzerinnen und -besitzer, deren Parzellen sich in der Nähe der Brandorte befinden und diese mit Kameras bzw. Wildkameras ausgestattet haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Kiel unter der 0431 / 160 3333 zu melden.

Wer darüber hinaus Hinweise zu den Bränden und insbesondere zu verdächtigen Beobachtungen in diesem Zusammenhang machen kann, wird ebenfalls gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Kiel in Verbindung zu setzen.

Magnus Gille

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