SE: Bad Segeberg. Polizei stoppt am Wochenende im Stadtgebiet drei Autofahrer unter Alkohol- und Drogenbeeinflussung

Bad Segeberg I. Erst vor Kurzem hatte eine Streife des Polizeiautobahn- und Bezirksrevieres Segeberg gegen einen stark alkoholisierten 42jährigen Fahrer eines Pkw Renault Ermittlungen wegen einer Trunkenheitsfahrt mit 3,29 Promille Atemalkohol geführt. Am 05.02.2021, morgens gegen 07:40 Uhr, fiel dieser Streife das Tatfahrzeug mit diesem Fahrer wieder auf, als dieser seinen Pkw auf der Ricklinger Straße in Daldorf führte. Bei der anschließenden Überprüfung stellten die Beamten bei dem Mann aus dem Segeberger Umland starken Alkoholgeruch fest, eine Atemmessung ergab einen Wert von 1,44 Promille. Zur Beweissicherung wurde dem Beschuldigten eine Blutprobe entnommen, der sich nun wegen wiederholter Trunkenheitsfahrten verantworten und mit dem endgültigen Entzug seiner Fahrerlaubnis rechnen muss.

Bad Segeberg II. Eine Streifenwagenbesatzung stoppt am 07.02.2021, gegen 16.55 Uhr, in der Hamburger Straße einen Pkw Opel Astra zu einer Verkehrskontrolle. Bei der anschließenden Überprüfung stellten die Beamten mit einem Drogenschnelltest fest, dass der 31jährige Fahrer aus Bad Segeberg Betäubungsmittel konsumiert hatte. Die Weiterfahrt wurde ihm für 24 Stunden untersagt. Zur Beweissicherung wurde dem Beschuldigten eine Blutprobe entnommen, der sich nun wegen einer Fahrt unter Drogenbeeinflussung verantworten und mit einem Bußgeld rechnen muss.

Bad Segeberg III. Eine Streifenwagenbesatzung stoppt am 07.02.2021, gegen 20.40 Uhr, in der Bramstedter Landstraße einen Pkw VW Golf mit polnischen Kennzeichen zu einer Verkehrskontrolle. Bei der anschließenden Überprüfung stellten die Beamten mit einem Drogenschnelltest fest, dass der 21jährige Fahrer Betäubungsmittel konsumiert hatte. Einen Wohnsitz in Deutschland konnte der 21jährige nicht vorweisen. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt, erfolgte später durch einen Mitinsassen. Zur Beweissicherung wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen und eine Sicherheitsleistung von 1.100 EUR eingefordert.

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Kai Hädicke-Schories
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