SE: BAB A 23, Pinneberg-Süd – Verkehrsunfall mit fünf beteiligten Fahrzeugen und einem schwer verletzten Pkw-Fahrer

Am 11.11.2020, gegen 07.25 Uhr ist es in Höhe der Anschlussstelle Pinneberg-Süd und ca. 100 Meter hinter dem Einfädelungsstreifens der BAB A 23 in Richtung Hamburg zu einem folgenschweren Verkehrsunfall gekommen. Ein 57jähriger Fahrer eines Pkw Kia Sorento befährt die linken Fahrstreifen und stoppt am Stauende, zwei nachfolgende Fahrzeuge, ein 29jähriger Nissan-Fahrer aus Elmshorn und ein 55jähriger Audi-Fahrer aus dem Quickborner Umland, können ihre Pkw noch rechtzeitig abbremsen.

Ein 23jähriger Fahrer aus Schenefeld eines Kleintransporters der Marke Fiat Ducato und diesem folgend auch ein 26jähriger Fahrer eines VW Transporters aus dem Quickborner Umland bemerkten das Stauende nicht, so dass es zu einem Auffahrunfall mit den zuvor genannten wartenden Fahrzeugen kam.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde alle Fahrzeuge ineinandergeschoben, der Fahrer des Audi A4 wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste schwer verletzt (nicht lebensbedrohlich) von der Feuerwehr Rellingen aus dem Wrack befreit werden.

Der Schwerverletzte und zwei Beteiligte aus dem Fiat Ducato und der Fahrer aus dem Nissan wurden durch herbeigerufene Rettungskräfte erstversorgt und in Krankenhäuser eingeliefert. Der Verkehr wurde über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt, die Sperrung der Hauptfahrstreifen konnte gegen 09.15 Uhr wieder aufgehoben werden. Es entstand ein Sachschaden von ca. 45.000 Euro.

Die Autobahnpolizei in Elmshorn hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen, gegen zwei Unfallbeteiligte besteht der Verdacht des Fahrens mit nicht angepasster Geschwindigkeit mit Unterschreitung des Abstandsgebotes.

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Kai Hädicke-Schories
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