PPRP: 19 betrügerische Anrufe – alle Angerufene verhielten sich vorbildlich

Am 28.03.2022 wurden der Polizei von 19 Ludwigshafener Bürgerinnen und Bürgern im Alter von 51 Jahren bis 90 Jahren (zehn Bürgerinnen und neun Bürger) Anrufe von falschen Polizeibeamten gemeldet, die in der Zeit zwischen 11:00 Uhr und 19:30 Uhr stattfanden. Die falschen Polizeibeamte gaben an, dass es einen Einbruch oder einen Raubüberfall in der Nachbarschaft gegeben habe. Die Gespräche wurden in allen Fällen vorbildlich durch die Angerufenen beendet.

Beachten Sie unbedingt die Tipps Ihrer Polizei, um sich vor Betrug am Telefon zu schützen:

– Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten oder dazu
auffordern, Geld oder Wertsachen herauszugeben oder zu
überweisen.
– Kommt Ihnen ein Anruf verdächtig vor, legen Sie direkt auf und
informieren Sie die Polizei unter der Nummer 110. Das ist nicht
unhöflich. Lassen Sie sich nicht einschüchtern!
– Lassen Sie Ihren Vornamen im Telefonbuch abkürzen (aus Erika
Mustermann wird beispielsweise E. Mustermann) oder löschen sie
Ihren Namen ganz aus dem Telefonbuch. So können die Täter Sie
gar nicht erst ausfindig machen.
– Sind Sie bereits Opfer geworden, hilft Ihnen gerne die
Opferschutzbeauftragte des Polizeipräsidiums Rheinpfalz, Tel.Nr.
0621 963-1154.
Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Rheinpfalz
Pressestelle
Anke Buchholz
Telefon: 0621-963-1500
E-Mail: pprheinpfalz.presse@polizei.rlp.de