D: ***Meldung der Autobahnpolizei*** – A 46 – Hückelhoven – 82-jähriger Falschfahrer kollidiert mit Gegenverkehr und stirbt an der Unfallstelle – Mehrere Menschen verletzt

***Meldung der Autobahnpolizei*** – A 46 – Hückelhoven – 82-jähriger Falschfahrer kollidiert mit Gegenverkehr und stirbt an der Unfallstelle – Mehrere Menschen verletzt

Mittwoch, 15. Juni 2022, 10:40 Uhr

Noch unklar sind die Umstände eines Verkehrsunfalls auf der A 46 bei Hückelhoven. Ein 82-Jähriger war am Mittwochvormittag mit seinem Pkw in falscher Richtung unterwegs und kollidierte mit dem Gegenverkehr. Trotz schneller medizinischer Versorgung starb der Mann an der Unfallstelle. Mehrere Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Aufgrund der Vollsperrung der Richtungsfahrbahn kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Das Unfallaufnahmeteam der Polizei sicherte die Spuren.

Kurz nachdem erste Zeugenhinweise zu einem Falschfahrer auf der A 46 eingegangen waren, kam es auf der Richtungsfahrbahn Düsseldorf zwischen den Anschlussstellen Hückelhoven-Ost und Erkelenz-Süd zu dem schweren Unfall. Nach den bisherigen Ermittlungen kollidierte der 82-jährige Heinsberger aus bislang unklarer Ursache mit seinem VW mit dem Mercedes eines 60-Jährigen. Hierbei wurde der Senior so schwer verletzt, dass er durch Rettungskräfte reanimiert werden musste und schließlich an der Unfallstelle starb. Der Fahrer des Mercedes verletzte sich schwer, seine 64 Jahre alte Beifahrerin leicht. In der Folge kam es durch die Wucht des Aufpralls zu weiteren Kollisionen mit zwei Pkw und einem Lkw. Ein 18-Jähriger erlitt dabei einen Schock. Bei Ausweichmanövern vor dem folgenschweren Unfall wurde ein 32-jähriger Heinsberger in seinem Skoda leicht verletzt. Während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme blieb die Richtungsfahrbahn Düsseldorf gesperrt. Hierdurch kam es auf der A 46 und den umliegenden Ausweichstrecken zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Gesamtschadenshöhe beläuft sich auf rund 100.000 Euro.

Rückfragen bitte (ausschließlich Journalisten) an:

Polizei Düsseldorf
Pressestelle

Telefon: 0211-870 2005
Fax: 0211-870 2008