NE: Betrug per Messenger

Am Sonntag (08.05.) erhielt eine 65-jährige Korschenbroicherin eine Messengernachricht von ihrer vermeintlichen Tochter. Diese gab an, eine neue Nummer zu haben. Im Laufe des Chats bat sie ihre Mutter dann um Überweisung einer höheren Summe, weil sie selbst das aus technischen Gründen gerade nicht könne. Im Glauben, mit ihrer echten Tochter zu kommunizieren, überwies die 65-Jährige den gewünschten Betrag. Der Betrug fiel auf, weil die Korschenbroicherin ihre Tochter später persönlich traf. Sie erstattete Anzeige.

Das Kriminalkommissariat 23 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Betrugsversuche via Messenger kommen aktuell immer wieder vor. Die Polizei warnt: Gehen Sie auf Nachrichten dieser Art nicht ein! Überweisen Sie kein Geld. Gehen Sie auf Nummer sicher, kontaktieren Sie ihre Angehörigen unter der alten Telefonnummer oder persönlich und überzeugen Sie sich von der Richtigkeit des Anliegens.

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