POL-HWI: Mehrere witterungsbedingte Verkehrsunfälle auf der BAB 14

Am Nachmittag des 11. März 2021 kam es auf der Bundesautobahn 14 im Bereich der Polizeiinspektion Wismar zu mehreren witterungsbedingten Verkehrsunfällen, bei denen drei Personen leicht verletzt worden sind.

So verloren am frühen Nachmittag auf der BAB 14 zwischen den Anschlussstellen Jesendorf und Schwerin-Nord zwei PKW-Fahrer aufgrund eines einsetzenden Hagelschauers die Lenkgewalt über ihre Fahrzeuge, kamen jeweils von der Fahrbahn ab und stießen gegen die Außenschutzplanken. Verletzt wurde hierbei niemand, die nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. An beiden Fahrzeugen sowie der Baulast entstand ein Schaden von circa 30.000 Euro.

Gegen 14:15 Uhr verlor der Fahrer eines BMW auf der BAB 14 Höhe Dobin am See offenbar aufgrund der witterungsbedingt glatten Fahrbahn ebenfalls die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug durchbrach hierbei zunächst den Wildzaun, fuhr auf dem angrenzenden Feld weiter, bevor der PKW erneut den Wildzaun durchbrach und gegen die Außenschutzplanke stieß. Der 66-jährige Fahrzeugführer wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf circa 15.000 Euro geschätzt.

Ein weiterer PKW-Fahrer, der auf der BAB 14 Höhe Dobin am See die Lenkgewalt über sein Fahrzeug verlor, blieb nach einem Zusammenstoß mit der Außenschutzplanke auf dem Seitenstreifen stehen. Ein nächster PKW geriet ebenfalls nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen die Außenschutzplanke und schließlich gegen den auf dem Standstreifen stehenden bereits verunfallten PKW. Rettungskräfte brachten drei Personen ins Klinikum nach Schwerin. Der entstandene Schaden beläuft sich schätzungsweise auf circa 50.000 Euro.

Insgesamt verunfallten heute Nachmittag auf der A 14 sechs Fahrzeuge offenbar aufgrund der nicht der Witterung angepassten Geschwindigkeit. Die Richtungsfahrbahn Wismar wurde aufgrund des Unfallgeschehens für circa zwei Stunden voll gesperrt. Mehrere Rettungswagen und Feuerwehren waren an den Unfallstellen eingesetzt. Der Gesamtschaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf über 100.000 Euro.

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