HWI: Verdacht der Trunkenheit im Verkehr

Gesten Morgen, 07:30 Uhr, fiel einer Streife des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Metelsdorf ein Pkw mit Anhänger auf der A 20 nahe der Anschlussstelle Zurow (FR Rostock) auf. Um dem Fahrer Hilfe anzubieten, hielten die Beamten an und nahmen Kontakt mit den Fahrzeuginsassen auf. Ein 62-jähriger Deutscher, der sich ihnen gegenüber als Fahrer ausgab, teilte mit, dass der Grund des Anhaltens auf dem Standstreifen eine Fehlermeldung im Armaturenbrett seines Fahrzeugs gewesen sei. Im weiteren Gesprächsverlauf bemerkten die Polizisten bei dem Mann Alkoholgeruch. Zur Überprüfung seiner Fahrtüchtigkeit boten sie ihm einen entsprechenden Test an. Da er diesen vehement ablehnte und sich darüber hinaus ein Verdacht auf die Einnahme von Medikamenten, die die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen könnten, ergab, ordneten die Beamten eine Blutprobe an. Im Anschluss an die Maßnahme beschlagnahmte sie den Führerschein des 62-Jährigen und leiteten gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der Trunkenheit im Verkehr ein.

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