POL-HBPP: Sportbootunfall mit anschließender Gewässerverunreinigung

Am Pfingstmontag um 17:50 Uhr fuhr ein Sportbootführer mangels Ortskenntnissen im Bereich der Rüdesheimer Aue außerhalb der Fahrrinne. Hieraufhin stieß er bei Rheinkilometer 524,800 auf eine Untiefe und fuhr sich fest. Wegen des felsigen Untergrundes riss dabei der komplette untere Teil des Z-Antriebes, inklusive Schraube,ab. Mittels eines Kleinbootes der DLRG Rheingau konnte das Sportboot von der Untiefe weggezogen und in den Rüdesheimer Hafen abgeschleppt werden. Im Hafen wurde festgestellt, dass es im Bereich des abgerissenen Antriebs zum fortwährenden Auslaufen von ölhaltigem Produkt in das Hafenbecken kommt. Um eine Ausbreitung zu verhindern wurde die Freiwillige Feuerwehr Rüdesheim alarmiert. Diese konnte mittels Schlengel für eine Eindämmung der Verunreinigung sorgen.

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