HBPP: Sportbootunfall – Festfahrung eines Sportbootes

Am 05.06.22 fuhr sich eine 12 Meter lange Motoryacht beim Wenden in Höhe der unterstromigen Einfahrt ins Lorcher Wasser, außerhalb der Fahrrinne, fest. Grund war der zurzeit vorliegende niedrige Wasserstand (Pegel Kaub 134 cm) sowie unzureichende Ortskenntnis des Bootsführers. Zu Personen- oder Sachschaden kam es, nach aktuellem Erkenntnisstand der Wasserschutzpolizei Rüdesheim, nicht. Da ein Freiziehen durch die Bootsbesatzung auch mit Hilfe der DLRG Rheingau nicht gelang, verbleibt das Sportboot bis auf Weiteres mittels Anker gesichert an Ort und Stelle. In den kommenden Tagen ist mit steigendem Rheinpegel zu rechnen, so dass die Möglichkeit besteht, dass das Boot selbständig freikommt. Eine Beeinträchtigung der Schifffahrt liegt nicht vor.

Die Ermittlungen werden bei der Wasserschutzpolizei Rüdesheim geführt.

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