Peine : Polizeipressemeldung vom 22.11.2022

Trickbetrug konnte durch Bankangestellte verhindert werden

Eine 63-jährige Peinerin erhielt am 18.11. eine Nachricht per Messengerdienst, angeblich schrieb Ihre Tochter. In dieser Nachricht wurde die Frau zunächst über eine neue Nummer informiert. Im sich anschließenden Nachrichtenaustausch schrieb die angebliche Tochter von einer finanziellen Notlage und dass sie dringend einen mittleren vierstelligen Betrag benötige. Aufgrund des geschickten Vorgehens und der teils drängenden Art der unbekannten Täter, erkannte das Opfer den Betrugsversuch nicht und veranlasste eine Überweisung in geforderter Höhe. In diesem Fall verhinderten aufmerksame Bankmitarbeiter der Hausbank des Opfers schlimmeres. Wegen der verdächtigen Umstände wurde die Überweisung zunächst gestoppt und die Peinerin auf einen möglichen Betrug aufmerksam gemacht. Daraufhin hatte diese sich mit Ihrer echten Tochter direkt in Verbindung gesetzt und den Schwindel erkannt. Durch das umsichtige Handeln konnte in diesem Fall ein Schaden vermieden werden. Dennoch rät die Polizei zu besonderer Vorsicht und Aufmerksamkeit.

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Polizeikommissariat Peine
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