Osnabrück A33: Glätteunfall – vier Leichtverletzte und fünf beschädigte Pkw

Vier Leichtverletzte und fünf beschädigte Autos waren am Freitagabend nach einem Verkehrsunfall auf der A33 bei Osnabrück zu verzeichnen. Gegen 20 Uhr befuhr ein 21-jähriger Mann aus Georgsmarienhütte mit einem Mercedes die A33 in Richtung Diepholz. Zwischen dem Südkreuz und der Anschlussstelle Fledder verlor der junge Mann bei Schneeregen und Eisbildung auf dem Überholfahrstreifen die Kontrolle über seinen Mercedes. Das Fahrzeug mit Sommerbereifung geriet ins Schleudern und kollidierte mit der Mittelschutzplanke. Ein nachfolgender Audi, am Steuer ein 29-jähriger Mann aus Rehden, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte in den Mercedes des 21-Jährigen. Ein 45-jähriger Mann aus Neuenkirchen bei Bassum erkannte die Unfallstelle rechtzeitig und stoppte seinen Audi RS4 auf dem Seitenstreifen. Ebenfalls rechtzeitig erkannte ein 35-jähriger Bad Essener die Unfallstelle und bremste seinen BMW entsprechend ab. Dies erkannte ein 25-jähriger Schüttorfer zu spät und fuhr mit seinem Mercedes auf den vorausfahrenden BMW auf. Beide Pkw gerieten ins Schleudern und prallten in den wartenden Audi RS4, welcher durch den Anprall zusätzlich in die Unfallstelle gedrückt wurde. Vier Personen wurden bei dem Unfall leicht verletzt, zwei von ihnen wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. An allen Pkw entstanden Sachschäden, einige Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme und Aufräumarbeiten war die A33 in Richtung Diepholz auf dem betroffenen Abschnitt etwa zwei Stunden lang voll gesperrt.

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Matthias Bekermann
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