GS: Bilanzierung des polizeilichen Einsatzes zur Umweltministerkonferenz 2022 in Goslar

Goslar. Vom 23.11.-25.11.2022 wurde die 70. Amtschef- und 99. Umweltministerkonferenz in Goslar durchgeführt. Die Polizei bereitete sich im Vorfeld auf die Konferenz sowie insgesamt sieben angemeldete Versammlungen vor.

Am Mittwoch und Donnerstag verliefen die angemeldeten Dauermahnwachen, die Standortkundgebung ebenso die durchgeführten Lichterfahrten mit Traktoren von Jerstedt bis zum Osterfeld problemlos und störungsfrei. Lediglich in den frühen Abendstunden kam es hierbei zu leichten Verkehrsbehinderungen im Individualverkehr. Insgesamt wurden an beiden Einsatztagen jeweils ca. 30 Traktoren durch die Polizei begleitet und abgesichert.

Auch am Freitag verlief die angemeldete Standortkundgebung des Niedersächsischen Landvolks störungsfrei. Etwa 500 Teilnehmende bildeten vor dem Tagungshotel der Umweltministerkonferenz eine Menschenkette und versammelten sich im Anschluss für diverse Redebeiträge auf dem Goslarer Jakobikirchhof.

„Zusammenfassend kann ich sagen, dass unsere bewährten Einsatzkonzepte aufgegangen sind. Alle angemeldeten Versammlungen konnten ordnungsgemäß stattfinden. Zu Störaktionen kam es nicht. Auch größere Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs blieben aus,“ so Carl Schierarndt, Leiter Einsatz der Polizeiinspektion Goslar.

Die 70. Amtschef- und 99. Umweltministerkonferenz endete mit einer Pressekonferenz in den Räumlichkeiten des Tagungshotels.

Polizeioberrat Schierarndt abschließend: „Für die guten Kooperationsgespräche mit den Versammlungsleitern der verschiedenen Organisationen, das Zusammenwirken mit der Geschäftsstelle der Umweltministerkonferenz und für das persönliche Engagement der eingesetzten Polizeikräfte bedanke ich mich herzlich.“

Neben der Polizei Goslar waren auch die Zentrale Polizeidirektion sowie Unterstützungskräfte aus der gesamten Polizeidirektion Braunschweig im Einsatz. Zudem waren auch die Stadt und der Landkreis Goslar bei der Vorbereitung und Durchführung an den Einsatztagen intensiv beteiligt.

i.A. Holzhausen, PHK

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