GÖ: (132/2020) Zwei Einbrüche in Geschäfte in der Hann. Mündener Fußgängerzone gescheitert

Hann. Münden, Lange Straße Dienstag, 31. März 2020, gegen 02.35 bzw. 02.45 Uhr

HANN. MÜNDEN (jk) – Unbekannte haben Dienstagnacht (31.03.20) versucht, in der Langen Straße in Hann. Münden (Landkreis Göttingen) in ein Schmuckgeschäft und ein Einzelhandelsgeschäft einzubrechen. In beiden Fällen gingen die Täter brachial vor, indem sie ein Abflussgitter bzw. einen Kanaldeckel gegen die jeweiligen Schaufenster warfen. Beim Aufprall wurden die Scheiben zwar beschädigt, hielten ansonsten aber stand. Im Falle des Schmuckgeschäftes wurde ein Anwohner gegen 02.45 Uhr durch einen lauten Knall auf die Tat aufmerksam. Beim Blick aus dem Fenster beobachtete der Zeuge einen ca. 180 cm großen, schlanken Mann, wie er versuchte, die Sicherheitsverglasung einzuschlagen. Als der Anwohner den mutmaßlichen Einbrecher ansprach, ergriff dieser sofort die Flucht. Ohne Beute lief er in Richtung Werrabrücke davon. Der Unbekannte soll mit einer hellen Winterjacke mit Kapuze und einer dunklen Hose bekleidet gewesen sein. Nach ihm eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen ergebnislos. Die Höhe des verursachten Gesamtschadens wird zurzeit auf rund 6.000 Euro geschätzt. Aufgrund der zeitlichen und örtlichen Nähe beider Läden, geht die Polizei von einem Tatzusammenhang aus. Sachdienliche Hinweise werden unter Telefon 05541/9510 entgegengenommen. (1.256 Z.)

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Updated: 31. März 2020 — 14:35