HH: HBF: Aus „Pommes-Schlacht“ im Schnellrestaurant wurde handfeste körperliche Auseinandersetzung

Am 06.11.2022 gegen 04:00 Uhr trafen zwei Gruppen von Frauen und Männern in einem Schnellrestaurant im ersten Stock der Wandelhalle im Hamburger Hauptbahnhof aufeinander.

Anfänglich war die Stimmung gut, möglicherweise zu gut, denn man begann sich gegenseitig mit Pommes Frites und leeren Getränkebechern zu bewerfen.

Die Stimmung heizte sich immer mehr auf und kippte plötzlich, denn nun flogen nicht nur die frittierten Kartoffelstäbchen, sondern auch die Fäuste.

Alarmierte Bundespolizisten stoppten die körperliche Auseinandersetzung. Bei den Hauptaggressoren handelte es sich um einen 28-jährigen spanischen Staatsangehörigen sowie um eine 18-Jährige und deren 28-jährigen Freund, beide deutsche Staatsangehörigkeiten. Insgesamt bestanden die Gruppierungen aus ungefähr zehn Personen.

Einer der Beteiligten hatte eine blutende Nase davongetragen. Die Behandlung durch eine herbeigerufene Besatzung eines Rettungswagens lehnte er jedoch ab.

Nach Abschluss der polizeilichen Sachverhaltsaufnahme vor Ort und der Bekanntgabe der Einleitung von Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung wurden die Personengruppen mit einem Platzverweis vor Ort entlassen.

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Thomas Hippler
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