FW-M: Schnelle Branderkennung, dennoch großer Schaden (Au)

Dienstag, 14. Juni 2022, 10.26 Uhr

Falkenstraße

Der Brand in einer Küche ist schnell durch Bewohner eines Mehrfamilienhauses erkannt und gemeldet worden. Aufgrund eines ungünstigen Umstandes ist dennoch ein größerer Schaden entstanden.

Ein piepsender Rauchwarnmelder veranlasste Bewohnerinnen und Bewohner im ersten Obergeschoss eines fünfstöckigen Gebäudes sich im Treppenhaus nach der Ursache umzusehen. Dabei bemerkten sie Rauch und alarmierten daraufhin die Feuerwehr.

Die Einsatzkräfte gingen mit einem C-Rohr und unter Atemschutz zu der Brandwohnung. Da niemand auf die Klopfzeichen der Einsatzkräfte die Tür öffnete, brachen sie diese auf. Schnell fanden sie den Brand in der Küche – rund um den Geschirrspüler – und löschten diesen zügig. Eine weitere Rauchausbreitung verhinderten sie durch den Einsatz eines Rauchschutzvorhangs und eines Belüftungsgeräts.

Da die Wasserzuleitung des Geschirrspülers abgebrannt war, liefen erhebliche Mengen an Wasser aus. Es tropfte bereits in die Wohnung unter der Brandwohnung.

Nach der Brandbekämpfung forderte der Einsatzleiter daher noch ein Kleinalarmfahrzeug zur Reparatur der Wohnungstür und zur Aufnahme des ausgetretenen Wassers nach.

Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand, die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt.

Eingesetzte Kräfte: Berufsfeuerwehr

Zu diesem Einsatz liegen der Branddirektion München keine Fotos vor.

(pyz)

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Feuerwehr München
Pressestelle
Telefon: 089 / 2353 31311 (von 6 bis 22 Uhr)
E-Mail: presse.feuerwehr@muenchen.de