HZA-M: 30 Jahre Zoll am Flughafen München

Der Münchner Flughafen feiert 30-jährigen Geburtstag. Seit drei Jahrzehnten ist auch der Zoll am Flughafen München präsent.

Mit dem Umzug ins Erdinger Moos am 17.05.1992 begann auch für den Münchner Zoll eine neue Ära. Die Flughafendienststelle wurde ein eigenständiges Hauptzollamt: Unter dem Namen Hauptzollamt München-Flughafen starteten rund 300 Zöllner am 17.05.1992 pünktlich um Mitternacht am neuen Dienstort. Die größte Herausforderung zur damaligen Zeit war die Ausstattung der Arbeitsplätze mit dem automatisierten Luftfracht-Abfertigungsverfahren (ALFA). Bis zum 25.05.1992 mussten außerdem am Riemer Flughafen noch alle Frachtlager „leer“ geräumt werden.

„In den folgenden 30 Jahren erlebten die Zöllner am Münchner Airport das ein oder andere faszinierende – oder erschreckende – Highlight“, so Thomas Meister, Pressesprecher des Hauptzollamts München.

Ungewöhnlich begann dann der Betrieb 1992 in der Luftfrachtabfertigung. Dissimulateur, ein dreijähriger Hengst, der einem Scheich gehörte, musste abgefertigt werden; eine nicht alltägliche Abfertigungssituation.

Auch im Reiseverkehr erlebten die Beamten während der Anfangszeit die ein oder andere kuriose Geschichte. So beschwerte sich eine Reisende mit den Worten „Wie ich mich kleide das ist meine Sache, das Vieh ist eh schon tot“, als man Ihr die Schlangenlederjacke abgenommen hatte.

Im Jahr 1993 markierten zwei grüne Streifen den Beginn einer neuen europäischen Epoche. Mit dem Start des Binnenmarktes wurden die Kofferlabels speziell gekennzeichnet, so dass für die Zöllner sofort erkennbar war, dass die Reisenden aus einem Land der europäischen Union einreisten. Der Münchner Flughafenzoll rüstet mit modernster Röntgentechnik auf. Das 300.000 DM teure, fahrbare Röntgenmobil wurde in Betrieb genommen.

Im Jahr 1994 dann ein etwas ungewöhnlicher Schmuggelfall; ein Passagier der Maschine aus Französisch Guyana (Südamerika) stand am Gepäckausgabeband, als ein Zöllner bemerkte, dass sich die Mütze des Urlaubers bewegte. Er forderte den Mann auf, sie abzunehmen. Ein kleines Äffchen -eine Hand voll groß- hüpfte aus der Kopfbedeckung. Der Mann hatte das Pinselohräffchen für rund 10 US-Dollar gekauft. Im selben Jahr wird die Reisefreimenge von 115 DM auf 350 DM erhöht. Im November 1994 reiste eine 32-jährige schwangere Kolumbianerin aus Rom kommend in München ein. Die Frau transportierte in Ihrem Körper 600 Gramm Kokain.

1828 seltene Kakteen, verteilt auf vier Koffer, beschlagnahmten die Zöllner 1995 bei zwei aus Mexiko einreisenden österreichischen Staatsbürgern. Alljährlich muss der Münchner Zoll unzählige, nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen geschützte Waren beschlagnahmen. In den Jahren 1992-1994 beschlagnahmten die Zöllner rund 4000 Verarbeitungserzeugnisse aus geschützten Tieren und Pflanzen.

1996 präsentierte Bundesfinanzminister Dr. Theo Waigel im Rahmen einer Pressekonferenz die bundesweiten Jahreszahlen des Zolls am Münchner Flughafen. Im November 1996 wurden bei zwei Reisenden aus Bolivien in drei Koffern 1491 Kakteen beschlagnahmt. Damit gelang den Münchner Flughafenzöllnern erneut ein Schlag gegen den internationalen Schmuggel mit geschützten Pflanzen.

Das erste Drogenschwein nimmt am 01. April 1997 seinen Dienst auf. Für einen privaten Fernsehsender wird der „Aprilscherz“ aufgezeichnet. 6,5 Kilogramm Kokain, versteckt in Frachtkonserven, stellten die Zöllner sicher. Eine vereinfachte Abgabenberechnung ist nunmehr seit 23.05.1997 bis zu einem Wert von 700 DM möglich.

Straffung der Bundesabteilungen der Oberfinanzdirektionen in Bayern. Seit dem 01.08.1998 ist für die Aufgaben der Bundesfinanzverwaltung in und für ganz Bayern allein die Oberfinanzdirektion Nürnberg zuständig. Mehr als 1,1 Kilogramm Kokain hatte ein Drogenschmuggler im Magen. Der 33- jährige Kolumbianer war aus Madrid angereist und verstrickte sich bei der Zollkontrolle in Widersprüche. Der Mann hatte 88 kleine mit Kokain gefüllte Portionen geschluckt.

In einer Flasche mit Schaumbad entdeckten Zöllner 3000 Stück Ecstasy Tabletten, die ein 26-jähriger Student aus den Niederlanden über den Flughafen München nach Portugal schmuggeln wollte. Unter dem Slogan „Artenschutz kennt keine Grenzen“ eröffnete der Bayerische Umweltminister im Frühjahr 1999 eine Ausstellung im Haus der bayerischen Jäger in Feldkirchen. Im Frühjahr 2000 fanden die Zöllner bei zwei britischen Staatsangehörigen 86 Kilogramm Khat. Fünf Kilogramm Kokain im Wert von mehreren 100.000 Mark konnten Zöllner bei einer 22-jährigen Studentin aus den USA sicherstellen. Vier Kilogramm Kokain versteckte ein 40-jähriger Verkäufer in Wadenwickeln.

Die Maul- und Klauenseuche soll nicht eingeschleppt werden. Verstärkte Zollkontrollen im Jahr 2001 nach mitgebrachtem Proviant. Zehn wertvolle Goldarmreife versteckte eine Reisende unter einem Armverband. 21 Kilogramm Edelsteine im Wert von mehreren Millionen Mark sichergestellt. Die Globalisierung des Handels sowie die zunehmenden Im- und Exporte machen eine weitreichende Umstellung der DV-Verfahren der Zollverwaltung notwendig. Das neue IT-Verfahren ATLAS (Automatisiertes Tarif- und Lokales Zoll-Abwicklungs-System) geht im Jahr 2001 in Betrieb.

Die Skiwettkampfmannschaft der Bundeszollverwaltung ist im Jahr 2002 zu Besuch am Flughafen München. Das Hauptzollamt München-Flughafen fusioniert mit dem Hauptzollamt in München. Der Flughafenzoll informiert über Einreisebestimmungen im neuen Internetportal der Flughafen München GmbH.

Ein Kilogramm Heroin, eingearbeitet in Badeschuhe, stellten die Zöllner am Airport sicher. Das Terminal 2 geht am 29. Juni 2003 in Betrieb. Ein 60-jähriger Bauarbeiter versuchte 2360 Stück Zigaretten, versteckt in Teepäckchen, einzuschmuggeln.

Im Jahr 2004 findet Rauschgiftspürhund Venus 15 Kilogramm Opium. Zöllner entdecken 2.100 Exemplare toter Singvögel im Reisegepäck – geschützter Wiesenpieper ist in Italien eine Delikatesse.

Wieder entdeckt der Münchner Zoll 2634 tote Singvögel im Reise-Gepäck. Eine Spanierin wollte im Jahr 2005 drei Kilogramm Heroin schmuggeln; Spürhund ISI entlarvt Drogenkurierin.

15 Würgehölzer, sogenannte Nunchaku, versteckt im Reisekoffer einer 53-jährigen Australierin, hat der Zoll im Jahr 2006 sichergestellt. Vier Kilogramm Heroin im doppelten Boden. Rauschgiftspürhund HERA und AIK hinter Gittern; passive Rauschgiftspürhunde unterstützen bei der Suche nach Rauschgift in der Justizvollzugsanstalt Kempten.

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück stellt im Jahr 2007 die Bilanz der Deutschen Zollverwaltung vor. Des Weiteren konfiszieren Zöllner im selben Jahr ein ungewöhnliches Souvenir; ein Braunbärfell in der Reisetasche. Rund 200 gefälschte Handtaschen mit einem Verkaufswert von mehr als 80.000 Euro beschlagnahmt der Zoll am Flughafen München. Eine Rekordmenge von 1,5 Kilogramm Kokain entdeckten Zöllner im Körper eines Mannes, der von Spanien nach München unterwegs war. Der 20-jährige Student hatte das Rauschgift, verpackt in 102 Behältnissen, geschluckt.

Die 16-jährige Schülerin Nadine K. absolviert im Jahr 2008 als 200. Interessentin ein einwöchiges Schnupperpraktikum (Anmerkung: heute ist sie ausgebildete Zollbeamtin). Einen etwas ungewöhnlichen Aufgriff konnten die Beamten gleich zum Anfang des Jahres verbuchen: 10.000 blaue Pillen versteckt in zwei Kampfsportkissen. 150 Kilogramm „Mate de Coca Tee“ haben Zöllner in einer Luftfrachtsendung aus Südamerika entdeckt. Erhöhung der Reisefreimenge von 175 Euro auf 430 Euro.

Im Jahr 2009 werden die in Papierform verteilten Kenntnisnahmen eingestellt und durch einen elektronischen Umlauf ersetzt; ein weiterer Schritt zur Reduzierung des Papierbedarfs. Zollhund KELLY erschnüffelt elf Kilogramm Kokain, versteckt in vier Reisekoffern. In Zusammenarbeit mit der Flughafen München GmbH wird ein Imagefilm über die Arbeit des Zolls am Flughafen gedreht. Die Ausstellung „Souvenirs, Souvenirs“ wird im Terminal 2 präsentiert.

Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen, Herr Werner Gatzer, stellte am 22. April 2010 am Münchner Flughafen die Bilanz der Deutschen Zollverwaltung vor. Die Ausstellung „Artenschutz kennt keine Grenzen“ wird im Münchner Tierpark präsentiert.

Vier Kilogramm geschützte Meeres-Souvenirs hat der Zoll im Frühjahr 2011 bei einem österreichischen Staatsangehörigen entdeckt. Rund fünf Kilogramm Kokain haben Zollbeamte bei fünf Drogenkurieren innerhalb einer Woche gefunden. 36 lebende Schlangen stellten Zöllner im Herbst 2011 bei einem 22-jährigen Australier im Handgepäck sicher.

Berufswunsch Zollbeamtin: 400. Schnupperpraktikantin im Frühjahr 2012 beim Münchner Zoll begrüßt. „Spezialitäten“-Koch vom Zoll ertappt: 49 lebende Reptilien in Stoffsäcken entdeckt; der Reisende wollte sogar einem der Tiere unter den Augen der Zöllner den Kopf abbeißen.

Größter Crystal-Fund im Jahr 2013 in der Geschichte der Bundesrepublik: 20 Kilogramm am Münchner Flughafen sichergestellt. Hype um ein Kapuzineräffchen: Popstar Justin Bieber muss „Melly“ abgeben; weil er nicht die nötigen Papiere vorweisen konnte, beschlagnahmten die Zöllner den Affen am Münchner Flughafen und brachten ihn in einem Tierheim unter.

24 Gehäuse der geschützten Fechterschnecke beschlagnahmten Zöllner bei einem einzigen Reisenden. Ab 31.07.2014: Mengenbeschränkung für Zigaretten aus Kroatien; nur noch 300 Zigaretten steuerfrei. Nacht der Ausbildung am Flughafen München – Zoll ganz vorne mit dabei.

Im Jahr 2015 unterstützen Münchner Zöllner die internationale Zoll-Ski-WM in Garmisch-Partenkirchen. Neun Steinkorallen mit insgesamt 14 Kilogramm Gewicht hat ein 44-jähriger Mann versucht in seinem Reisegepäck einzuschmuggeln. Gruselfund am Airport: 650 Gramm schwerer und 23 cm langer Affenschädel beschlagnahmt.

Ab dem 01. Mai 2016 gilt im Zollgebiet der Europäischen Union und damit auch in Deutschland ein neues Zollrecht. Das neue Satellitenterminal geht am 26. April 2016 in Betrieb. Bargeldschmuggler mit 444.000 Euro erwischt.

Bei einem Aufgriff 2017 im Reiseverkehr wurden insgesamt 10 Kilogramm „Nandrolon“ sichergestellt. Das ist die größte aufgefundene Menge an Dopingmitteln, die das Hauptzollamt München auf einen Schlag bis dato verzeichnen konnte. Vermehrt kamen in den letzten Jahren zudem sogenannte „Hautaufheller-Cremes“ am Flughafen München im Rahmen von Kontrollen auf. In einem Fall kontrollierten Zöllner sieben nachgesandte Reisetaschen aus Togo, in welchen sich große Mengen Aufheller-Cremes verschiedener Hersteller befanden. Diese enthielten unter anderem den Inhaltsstoff „Hydrochinon“. Die Verwendung dieses Stoffes zur Hautbleichung ist europaweit verboten. Es gibt Hinweise darauf, dass die Substanz neben Hautschäden auch Krebs auslösen kann.

Auch der Bargeldschmuggel nahm in den letzten Jahren zu. So kontrollierten Zöllner 2017 am Flughafen München einen chinesischen Reisenden. Bei der Gepäckkontrolle stellten sie in seinem Koffer eine große, angeschnittene Waschmittelverpackung fest. Als die Zöllner genauer hineinschauten, fanden sie mehrere 500 EUR-Geldscheinbündel darin. Rund 232.000 Euro versuchte der 37-jähriger Mann in seinem Gepäck nach China zu schmuggeln.

Besonders kurios war ein Fall Anfang März 2018. Hier wurden zwei Zöllner zu Hilfe gerufen. Der Grund: Eine Riesenkrabbenspinne hatte sich als „blinder Passagier“ im Rucksack eines aus Australien kommenden Pärchens verirrt. Bereits im Flugzeug hatte das Paar gemerkt, dass eine Spinne unwissentlich in deren Rucksack gelangt war. Die zu Hilfe gerufenen Zöllner kümmerten sich um die Riesenkrabbenspinne.

Dass nicht nur Gegenstände, sondern auch lebende Tiere geschmuggelt werden, ist leider eine traurige Tatsache. Mitte April 2018 wurden vier Siam Oriental Katzen, eingepfercht in einer Sporttasche und ohne Wasserversorgung während des gesamten Fluges, durch Münchner Zöllner aufgefunden. Bei der Kontrolle einer 43-jährigen Russin, welche von Moskau nach München reiste, fanden die Beamten vier Siam Oriental Katzen, welche zum Verkauf in Deutschland bestimmt waren. Die Abnehmer der Tiere, welche die Katzen auf Instagram „bestellt“ hatten, warteten bereits im Ankunftsbereich auf die „Katzenzüchterin“.

Auch im Jahr 2019 erlebten die Zöllnerinnen und Zöllner am Flughafen München kuriose Kontrollen. So wurden Teile einer gebratenen Rohrratte im Rahmen einer Gepäckkontrolle am Flughafen aufgefunden. Bei dieser Kontrolle eines Reisenden aus Nigeria, kamen zwei verzehrfertige Teile, dieses in Afrika heimischen Tieres, zum Vorschein und wurden direkt sichergestellt. Das Fleisch ist aufgrund tierseuchenrechtlicher Regelungen nicht einfuhrfähig. Es wurde eingezogen und anschließend fachgerecht entsorgt.

Der immer wieder festgestellte Zigarettenschmuggel brachte 2019 auch größere Aufgriffe mit sich. 170 Stangen Zigaretten wollte ein junger Mann in dem Jahr am Zoll des Flughafens München vorbei schmuggeln. Der Reisende hat den grünen Ausgang für anmeldefreie Waren passiert, als die Zöllner den Mann zu einer Kontrolle baten. Während der Überprüfung stellten die Zöllner in mehreren Reisekoffern insgesamt 170 Stangen Zigaretten fest. Eine so große Menge an Zigaretten ist nicht alltäglich.

Trotz der gesunkenen Fluggastzahlen im Corona-Jahr 2020, hatten die Zöllnerinnen und Zöllner am Flughafen München allerhand zu tun und verzeichneten weiter wichtige Aufgriffe. So stellten die Zöllnerinnen und Zöllner insgesamt 320.000 Euro im Koffer einer jungen Chinesin sicher. Im Zuge der Gepäckkontrolle wurden in ihrem, mit grüner Plastikschutzfolie umwickelten Koffer, 320.000 Euro in jeweils 50 EUR-Scheinen aufgefunden. Diese waren in verschweißten Kaffee-, Keks- und Chipsverpackungen versteckt. Die Dame machte keine Angaben zum Verwendungszweck. Das Geld wurde sichergestellt.

Auch in der Frachtabfertigung wurden während des ersten Corona-Jahres große Aufgriffe verzeichnet. Insgesamt 360 Kilogramm Khat (eine Kaudroge) haben die Münchner Zöllner im März 2020 in 36 Postpaketen aus Indien entdeckt.

Das vergangene Jahr 2021 sollte abermals ein sehr erfolgreiches Jahr für den Münchner Zoll am Flughafen werden. Insgesamt 1,2 Tonnen getrocknetes Khat (eine Kaudroge) aus Dubai kommend, haben Zollbeamte in einer Frachtsendung, angemeldet als „Tischdekoration“, entdeckt. Das ist die größte sichergestellte Menge an Khat seit Bestehen des Münchner Airports.

Mit dem neuen Jahr 2022 stieg auch wieder die Zahl an Flugreisenden, die vom Münchner Flughafen abflogen oder ankamen. Für die dort tätigen Zöllnerinnen und Zöllner bedeutete dies auch wieder ein vermehrtes Aufkommen spannender Aufgriffe. Der erste kuriose Aufgriff lies auch nicht lange auf sich warten. Eine fragwürdige „Delikatesse“ wurde abermals durch den Zoll am Münchner Flughafen aufgefunden. Eine ganze, gebratene Rohrratte kam in einem weiteren Fall bei einer Gepäckkontrolle eines Reisenden aus dem Kongo zum Vorschein. Das Fleisch war zum Verzehr bestimmt, jedoch aufgrund tierseuchenrechtlicher Regelungen nicht einfuhrfähig. Es wurde eingezogen und anschließend der fachgerechten Vernichtung zugeführt.

Schulabschluss in der Tasche? Und jetzt? Eine Ausbildung beim ZOLL! Zigarettenschmuggel bekämpfen, für Artenschutz einstehen, Steuergerechtigkeit sicherstellen – wer hier und bei vielem mehr mithelfen will, kann sich beim Hauptzollamt München noch bis zum 15. September 2022 bewerben. Sende dafür deine Bewerbung an das Hauptzollamt München, Sophienstr. 6, 80333 München. Weitere Informationen unter www.zoll-karriere.de

Rückfragen bitte an:

Hauptzollamt München
Pressesprecher
Thomas Meister
Telefon: 089 – 975 90717
E-Mail: Thomas.Meister2@zoll.bund.de